<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Olivers virtuelles PDA-Museum</title>
	<atom:link href="http://blog.compuseum.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.compuseum.de</link>
	<description>Tagebuch eines PDA-Süchtigen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Feb 2012 13:27:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>PDA Nr. 263 (Palm Nr. 148): Palm Treo 700w</title>
		<link>http://blog.compuseum.de/2012/pda-nr-263-palm-nr-148-palm-treo-700w/</link>
		<comments>http://blog.compuseum.de/2012/pda-nr-263-palm-nr-148-palm-treo-700w/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[neuer Palm]]></category>
		<category><![CDATA[700w]]></category>
		<category><![CDATA[Palm]]></category>
		<category><![CDATA[Treo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.compuseum.de/?p=1428</guid>
		<description><![CDATA[Eines der letzten Geräte, das der &#8220;Palm&#8221;-Sparte meiner Sammlung noch gefehlt hat, war ein Treo 700w. Da diese Treos nur im CDMA-Netz funken, wurden sie praktisch nur in den USA verkauft und sind (in sammelwürdigem Zustand) seltener anzutreffen, als man eigentlich glauben könnte. Um so erfreuter bin ich, dass ich ausgerechnet in Frankreich einen makellosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der letzten Geräte, das der &#8220;Palm&#8221;-Sparte meiner Sammlung noch gefehlt hat, war ein Treo 700w. Da diese Treos nur im CDMA-Netz funken, wurden sie praktisch nur in den USA verkauft und sind (in sammelwürdigem Zustand) seltener anzutreffen, als man eigentlich glauben könnte.</p>
<p>Um so erfreuter bin ich, dass ich ausgerechnet in Frankreich einen makellosen Treo 700w ergattert habe:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/02/P1180412.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1432" title="Palm Treo 700w" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/02/P1180412-400x747.jpg" alt="" width="400" height="747" /></a></p>
<p>Das Gerät liegt optisch irgendwo zwischen dem Treo 650 und dem Treo 750, wirkt durch die abgerundeten Gehäusekanten aber deutlich schlanker als der 650. Die enorme Dicke ist bei beiden Geräten gleich &#8211; kaum zu glauben, wie viel Technik heutzutage in ein Gehäuse passt, das nicht mal ein Drittel dieser Dicke hat <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_eek.gif" alt="" /></p>
<p>Selbst die technischen Daten (im Vergleich zum CDMA-650) sind fast identisch &#8211; beim 700w gibt es etwas mehr Speicher, EV-DO als Datenfunkstandard und eine etwas bessere Kamera (1280*1024 Pixel beim 700, 640*480 beim 650). Verschlechtert hat sich die Displayauflösung (240*240 gegenüber 320*320 bzw. 324*324) &#8211; dies ist dem verwendeten Betriebssystem (WinMob 5.1) geschuldet, das keine größeren quadratischen Auflösungen unterstützt.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/02/P1180403.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1429" title="Treo 700w Verpackung aussen" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/02/P1180403-400x393.jpg" alt="" width="400" height="393" /></a></p>
<p>Nettes Detail am Rande: Der Treo kam in ungeöffneter Originalverpackung zu mir. Hätte mich auch gewundert, wenn der französische Verkäufer viel Verwendung für das Teil gehabt hätte <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_wink2.gif" alt="" /></p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/02/P1180408.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1430" title="Treo 700w Verpackung innen" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/02/P1180408-400x340.jpg" alt="" width="400" height="340" /></a></p>
<p>Macht immer wieder Spaß, wenn man ein neues Gadget auspacken darf &#8211; auch wenn es schon 6 Jahre in der Verpackung auf diesen Tag gewartet hat <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_biggrin2.gif" alt="" /></p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/02/P1180410.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1431" title="Treo 700w Vergleich Verizon und Sprint" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/02/P1180410-400x419.jpg" alt="" width="400" height="419" /></a></p>
<p>Den Treo 700w konnte man offenbar nur bei bestimmten Providern erwerben, die das Gerät natürlich mir ihrem Branding versehen haben. Dabei ging das Branding beim 7oow sogar so weit, dass die Version von Sprint ein dunkleres Gehäuse bekommen hat.</p>
<p>Heutzutage beschränken sich die TelCos meistens auf ein Software-Branding und einen kleinen Aufdruck des Namens&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.compuseum.de/2012/pda-nr-263-palm-nr-148-palm-treo-700w/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Gadget: Sony Ericsson Liveview</title>
		<link>http://blog.compuseum.de/2012/neues-gadget-sony-ericsson-liveview/</link>
		<comments>http://blog.compuseum.de/2012/neues-gadget-sony-ericsson-liveview/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Liveview]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.compuseum.de/?p=1413</guid>
		<description><![CDATA[Ich hab&#8217; mir mal wieder ein &#8220;neues&#8221; Spielzeug gekauft: Eine Sony Liveview &#8211; Eine Uhr, die per Bluetooth mit einem Android-Handy gekoppelt wird und diverse Informationen auf ihrem Display anzeigen kann. Gibt&#8217;s aktuell für schmales Geld bei Amazon. Da ich ja mittlerweile auch ein Android-Handy habe, habe ich die paar Euro mal investiert&#8230; &#160; Zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217; mir mal wieder ein &#8220;neues&#8221; Spielzeug gekauft:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180393.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1414" title="Liveview 1" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180393-400x498.jpg" alt="" width="400" height="498" /></a></p>
<p>Eine Sony Liveview &#8211; Eine Uhr, die per Bluetooth mit einem Android-Handy gekoppelt wird und diverse Informationen auf ihrem Display anzeigen kann.</p>
<p>Gibt&#8217;s aktuell für schmales Geld bei Amazon. Da ich ja mittlerweile auch ein Android-Handy habe, habe ich die paar Euro mal investiert&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zuerst muss man die Uhr natürlich aufladen (dafür hat die Uhr einen Micro-USB-Anschluß an der unteren Seite) und die Sync-Software auf dem Androiden installieren. Offiziell funktioniert die Uhr natürlich nur mit Sonys Experia-Modellen, aber das ist quatsch; sie funktioniert auch an meinem HTC.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180396.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1415" title="Liveview 2" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180396-400x460.jpg" alt="" width="400" height="460" /></a></p>
<p>Nach dem Einschalten der Uhr, dem Aktivieren vom Bluetooth am Handy und dem Pairen der beiden Geräte wird zuerst mal die Uhrzeit auf die Uhr übertragen&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180397.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1416" title="Liveview Digitaluhr" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180397-400x406.jpg" alt="" width="400" height="406" /></a></p>
<p>Erst wenn die Uhr mit dem Telefon synchronisiert ist, wird die Uhrzeit angezeigt. Die Uhr läuft auch weiter, wenn die BT-Verbindung zum Telefon am abreißt. Schaltet man die Uhr aus, tut sie das allerdings nicht und zeigt so lange keine Zeit an, bis sie wieder mit dem Smartphone gekoppelt ist.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180398.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1417" title="Liveview Standardapps" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180398-400x391.jpg" alt="" width="400" height="391" /></a></p>
<p>Die eingebauten Apps sind eigentlich schon recht praktisch: Anrufe werden per Vibration auf der Uhr angezeigt &#8211; ebenso verpasste Anrufe. Kalenderereignisse mit gesetztem Alarm werden auch angezeigt. Termine ohne Alarm allerdings nicht <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_sadnew.gif" alt="" /> SMSe werden auch auf die Uhr übertragen und können dort gelesen werden. Sehr nett ist auch ein Handyfinder, der das Smartphone auf Knopfdruck bimmeln lässt. Bei einer Reichweite von ca. 10 Metern dürfte der Suchradius für ein verlegtes Telefon aber auch problemlos ohne diese Funktion absuchbar sein <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_doh.gif" alt="" /></p>
<p>Die Bedienung läuft über einen Touchscreen, der allerdings nur vier Touch&#8221;stellen&#8221; erkennt (oben, unten, links und rechts auf dem Displayrand), Auswahl einer Funktion erfolgt über Druck auf eine Taste an der rechten oberen Gehäusekante. An der linken oberen Ecke befindet sich der An-/Aus-Schalter.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180399.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1418" title="Liveview Plugins" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180399-400x404.jpg" alt="" width="400" height="404" /></a></p>
<p>Zum Glück gibt es noch die Möglichkeit, die Fähigkeiten der Uhr durch Plugins zu erweitern. Da gibt es zB ein brauchbares Kalender-Plugin, mit dem man (im Gegensatz zum eingebauten Kalender) alle Termine angezeigt bekommt.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180400.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1419" title="Liveview Analoguhr" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180400-400x394.jpg" alt="" width="400" height="394" /></a></p>
<p>Es gibt auch ein paar Analoguhr-Plugins; manche ganz schick, manche eher &#8220;geschmacksache&#8221;&#8230;</p>
<p>Bei der Nutzung dieser Uhr-Plugins ist mit dann auch aufgefallen, *wie* die Liveview eigentlich arbeitet &#8211; doch dazu am Ende mehr.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180401.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1420" title="Liveview Kamera" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180401-400x405.jpg" alt="" width="400" height="405" /></a></p>
<p>Ganz lustig sind auch die Kamera-Plugins, mit denen man die Kamera des gekoppelten Smartphones steuern kann. Normalerweise sieht man in der Mitte auch das Kamerabild &#8211; dank der miserablen Bluetooth-Übertragungsgeschwindigkeit dauert es aber mehrere Sekunden, bis überhaupt mal ein Bild auf der Uhr ankommt. Coole Idee, aber leider mangelhafte Ausführung.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180402.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1421" title="Liveview mp3-player" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180402-400x413.jpg" alt="" width="400" height="413" /></a></p>
<p>Eine weitere, für mich ganz praktische Funktion ist der mp3-Player. Naja, eigentlich ist es &#8220;nur&#8221; eine AVRCP-Fernsteuerung für den mp3-Player im Smartphone mit Anzeige des aktuell laufenden Tracks. In meinen Autos wird das Smartphone via Bluetooth mit dem Autoradio verbunden und dient dort als mp3-Player. Zm Wechseln des Liedes muss ich jetzt nicht mehr am Handy herumfummeln sondern kann das ganz locker an der Uhr erledigen, ohne das Telefon aus der Tasche zu holen.</p>
<p>Kommen wir zu der weiter oben angesprochenen Funktionsweise der Uhr:</p>
<p>Mir ist aufgefallen, dass das Analoguhr-Plugin stehen geblieben ist, wenn sich das Display der Uhr abgeschaltet hat und nach dem erneuten einschalten immer noch für ein paar Sekunden die Uhrzeit des Abschaltzeitpunktes angezeigt hat, bis die Zeiger plötzlich auf die aktuelle Uhrzeit umgesprungen sind. Der in mir aufkeimende Verdacht ließ sich dadurch bestätigen, dass die Analoguhr nicht mehr funktionierte, wenn die BT-Verbindung zum Handy unterbrochen wurde <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_eek.gif" alt="" /> Es sieht wohl so aus, dass alle Plugins nicht auf der Uhr laufen sondern als &#8220;normale&#8221; App auf dem Android-Handy laufen. Lediglich die Bildschirmausgabe dieser Plugins wird über die Liveview-Syncsoftware auf die Uhr übertragen. Vereinfacht ausgedrückt ist die Liveview wirklich nicht mehr als ein kleines, externes OLED-Display. Von daher also kein Vergleich zum WristPDA oder dem OnHand-PC.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.compuseum.de/2012/neues-gadget-sony-ericsson-liveview/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dummy Nr. 31: HP Omnigo 700LX</title>
		<link>http://blog.compuseum.de/2012/dummy-nr-31-hp-omnigo-700lx/</link>
		<comments>http://blog.compuseum.de/2012/dummy-nr-31-hp-omnigo-700lx/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[neuer Dummy]]></category>
		<category><![CDATA[700LX]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Omnigo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.compuseum.de/?p=1403</guid>
		<description><![CDATA[Kurz nach veröffentlichung des legendären HP 200LX kam dieses Monster als Kooperation zwischen HP und Nokia auf den Markt: Das Palmtop-Innenleben wurde mehr oder weniger 1:1 vom 200LX übernommen, Gehäuse und das angedockte Telefon stammten jedoch von Nokia. Clevererweise kann man das angedockte Telefon (ein Nokia 2110) vom Palmtop trennen, wenn man mal telefonieren muß. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach veröffentlichung des legendären HP 200LX kam dieses Monster als Kooperation zwischen HP und Nokia auf den Markt:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180315.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1405" title="HP 700LX quer" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180315-400x184.jpg" alt="" width="400" height="184" /></a></p>
<p>Das Palmtop-Innenleben wurde mehr oder weniger 1:1 vom 200LX übernommen, Gehäuse und das angedockte Telefon stammten jedoch von Nokia.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180314.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1404" title="HP 700LX hochkant" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180314-400x717.jpg" alt="" width="400" height="717" /></a></p>
<p>Clevererweise kann man das angedockte Telefon (ein Nokia 2110) vom Palmtop trennen, wenn man mal telefonieren muß. Sich so einen Klotz ans Ohr zu halten, wäre sogar heutzutage (zu Zeiten eines Samsung Galaxy Note) etwas peinlich.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180316.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1406" title="HP 700LX geöffnet" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180316-400x374.jpg" alt="" width="400" height="374" /></a></p>
<p>Aufgeklappt erwertet uns das vom 200LX gewohnte Bild: Ein aufgeräumter &#8220;Launcher&#8221; (Hier im Dummy natürlich nur eine bedruckte Plastikplatte) und die kleine, aber sehr gut bedienbare Tastatur.</p>
<p>Im 700LX steckt ein, gegenüber dem 200LX erweiteres Rom, in dem einige zusätzliche Programme stecken, die Online-Fähigkeiten des 700LX unterstützen.</p>
<p>Die Verbindung zum Telefon wurde übrigens recht exotisch gelöst: Im Inneren befindet sich ein zweiter (von außen nicht zugänglicher) PCMCIA-Slot, in dem eine Nokia Datacard steckt, die die Verbindung zum Telefon herstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Gehäuse gibt es noch eine kleine Anekdote:</p>
<p>Ursprünglich war beim 700LX links neben der Tastatur eine Erdkugel eingraviert:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180318.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1407" title="Tastatur mit Erdkugel" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180318-400x288.jpg" alt="" width="400" height="288" /></a></p>
<p>Offenbar haben ziemlich viele Leute diese Gravur nicht als Erdkugel erkannt und sich bei HP über das &#8220;verätzte&#8221; Gehäuse beschwert. Resultat war, dass die später produzierten Geräte so aussahen:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180320.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1408" title="Tastatur ohne Erdkugel" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180320-400x295.jpg" alt="" width="400" height="295" /></a></p>
<p>Die Sterne auf der Displayumrandung konnte aber offenbar jeder erkennen &#8211; diese sind auch auf den späteren Modellen zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180325.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1410" title="700LX lineup" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180325-400x303.jpg" alt="" width="400" height="303" /></a></p>
<p>Ich habe mittlerweile drei Exemplare:</p>
<p>Den hier gezeigten Dummy ganz links, einen &#8220;echten&#8221; 700LX ganz rechts (neueres Modell ohne Erdkugel) und einen frühen Gehäuseprototypen, der sich in einigen kleinen Details von den Verkaufsversionen unterscheidet, in der Mitte.</p>
<p>HP war mit der Markierung der Prototypen übrigens recht lax:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180324.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1409" title="Prototypenaufkleber" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180324-400x273.jpg" alt="" width="400" height="273" /></a></p>
<p>Ein einfacher Aufkleber auf dem Gehäuseboden musste da reichen <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_lol.gif" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.compuseum.de/2012/dummy-nr-31-hp-omnigo-700lx/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PDA Nr. 262 &#8211; LG Phenom</title>
		<link>http://blog.compuseum.de/2012/pda-nr-262-lg-phenom/</link>
		<comments>http://blog.compuseum.de/2012/pda-nr-262-lg-phenom/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[neuer Palm]]></category>
		<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[Phenom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.compuseum.de/?p=1396</guid>
		<description><![CDATA[Damals, als die ersten PDAs mit WinCE aufkamen, dauerte es auch nicht lange, bis man versuchte, größere Geräte mit Tastatur und WinCE (&#8220;HPC&#8221; genannt) zu bauen. Heraus kamen geschrumpfte Notebooks mit einem OS, das zumindest optisch an Windows95 erinnerte. Man hatte unterwegs also die Illusion, an einem vollwertigen Windows-Rechner zu sitzen. Der Phenom von LG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals, als die ersten PDAs mit WinCE aufkamen, dauerte es auch nicht lange, bis man versuchte, größere Geräte mit Tastatur und WinCE (&#8220;HPC&#8221; genannt) zu bauen. Heraus kamen geschrumpfte Notebooks mit einem OS, das zumindest optisch an Windows95 erinnerte. Man hatte unterwegs also die Illusion, an einem vollwertigen Windows-Rechner zu sitzen.</p>
<p>Der Phenom von LG war (nach den ersten HP-Palmtops mit WinCE) einer der ersten Vertreter dieser PDA-Gattung.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180421.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1397" title="LG Phenom geschlossen" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180421-400x207.jpg" alt="" width="400" height="207" /></a></p>
<p>Optisch ein recht großer Klotz in Format einer Videokassette.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180422.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1398" title="LG Phenom geöffnet" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180422-400x402.jpg" alt="" width="400" height="402" /></a></p>
<p>Die technischen Daten waren seinerzeit recht beachtlich: Hitachi SH3-CPU mit stattlichen 80Mhz (bei der Konkurrenz kam diese CPU meistens mit 40 oder 60 Mhz zum Einsatz), Graustufendisplay mit 640*240 Pixeln, 8 MB Ram, eine einigermaßen brauchbare Tastatur und Slots für PCMCIA-II- und CompactFlash-Karten.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180425.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1400" title="LG Phenom Slots" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180425-400x230.jpg" alt="" width="400" height="230" /></a></p>
<p>Hier sieht man die beiden Kartenslots: vorne CompactFlash, rechts PCMCIA. Mit einer passenden Netzwerkkarte (passend im Sinne von &#8220;es gibt Treiber für WinCE&#8221;) war das Teil sogar halbwegs internettauglich; die Pocket-Versionen von Outlook und dem Internet-Explorer sind zumindest schonmal installiert&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180424.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1399" title="LG Phenom Kippstütze" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180424-400x237.jpg" alt="" width="400" height="237" /></a></p>
<p>Lustiges Feature waren diese beiden ausklappbaren Stützen, die ein Kippeln des Gerätes verhinderten, wenn man auf dem Touchscreen herumgetippt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Letztendlich ein schickes Gerät &#8211; aber irgendwie konnten sich die HPC irgendwie nicht durchsetzen und verschwanden nach 1-2 Jahren, während sich die PDAs bis zum Siegeszug der Smartphones behaupten konnten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.compuseum.de/2012/pda-nr-262-lg-phenom/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>kapazitive Wollhandschuhe</title>
		<link>http://blog.compuseum.de/2012/kapazitive-wollhandschuhe/</link>
		<comments>http://blog.compuseum.de/2012/kapazitive-wollhandschuhe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Handschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.compuseum.de/?p=1390</guid>
		<description><![CDATA[Mit neuen Smartphones kommen &#8211; neben vielfältigen nützlichen Sachen &#8211; auch neue Probleme ins Haus. Die guten alten Treos konnte man auch bei widrigsten Witterungsverhältnissen mit Stylus oder Tastatur bedienen, aktuelle Smartphones ohne Hardwaretasten und mit kapazitiven Touchscreens zeigen sich da unter Umständen schon mal unkooperativ &#8211; insbesondere im Winter, wenn man Handschuhe trägt. Schuld daran sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit neuen Smartphones kommen &#8211; neben vielfältigen nützlichen Sachen &#8211; auch neue Probleme ins Haus. Die guten alten Treos konnte man auch bei widrigsten Witterungsverhältnissen mit Stylus oder Tastatur bedienen, aktuelle Smartphones ohne Hardwaretasten und mit kapazitiven Touchscreens zeigen sich da unter Umständen schon mal unkooperativ &#8211; insbesondere im Winter, wenn man Handschuhe trägt.</p>
<p>Schuld daran sind die kapazitiven Touchscreens, die einen physischen Kontakt zwischen Finger und Touchscreen benötigen. Handschuhe stellen da eine unüberwindliche Hürde da: Man muss zB. wenn das Telefon klingelt, entweder einen Handschuh ausziehen oder den Anruf mit der Nase auf dem Display annehmen. Ersteres dauert (zu) lange; letzteres sieht ausgesprochen dämlich aus.</p>
<p>Als Abhilfe gibt es seit einiger Zeit Handschuhe, in deren Fingerkuppen elektrisch leitende Drähte eingewebt sind und dadurch den Kontakt zwischen Finger und Display herstellen.</p>
<p>Ich hab&#8217; mir jetzt auch mal so ein paar Handschuhe zugelegt; auch wenn ich normalerweise eher selten Handschuhe trage. Aus diesem Grund habe ich auch nicht gleich welche von zB. Northface für 30 Euro angeschafft, sondern für sagenhafte 1,50 Dollar bei eBay zugeschlagen (Danke an @aretiss für den Tip):</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180347.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1391" title="P1180347" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180347-400x656.jpg" alt="Touchscreen-Handschuhe" width="400" height="656" /></a></p>
<p>OK, schön ist anders, sonderlich flauschig sind die Handschuhe auch nicht&#8230; aber sie funktionieren. Und für 1,50 Dollar darf man wohl auch kein Kaschmir erwarten <img src='http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_wink2.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt muss es eigentlich nur noch mal so richtig kalt werden, damit ich die Handschuhe mal unter realistischen Bedingungen testen kann&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.compuseum.de/2012/kapazitive-wollhandschuhe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PDA Nr. 261 (Palm Nr. 147): Sony Clie PEG-NX70 gunmetal grey</title>
		<link>http://blog.compuseum.de/2012/pda-nr-261-palm-nr-147-sony-clie-peg-nx70-gunmetal-grey/</link>
		<comments>http://blog.compuseum.de/2012/pda-nr-261-palm-nr-147-sony-clie-peg-nx70-gunmetal-grey/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 12:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[neuer Palm]]></category>
		<category><![CDATA[Clie-PEG]]></category>
		<category><![CDATA[gunmetal]]></category>
		<category><![CDATA[NX70]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.compuseum.de/?p=1376</guid>
		<description><![CDATA[Den Sony NX70 gab es in zwei Ausführungen: einmal die bekannte silberne Version und einmal die seltene Variante in &#8220;gunmetal grey&#8221;, die es offenbar nur in kleiner Auflage (angeblich nur 500 Exemplare) in den USA und Japan gab. Die optischen Unterschiede beschränken sich auf die Gehäusefarbe&#8230; (das silberne Vergleichsgerät ist natürlich kein NX70 sondern ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Sony NX70 gab es in zwei Ausführungen:</p>
<p>einmal die bekannte silberne Version und einmal die seltene Variante in &#8220;gunmetal grey&#8221;, die es offenbar nur in kleiner Auflage (angeblich nur 500 Exemplare) in den USA und Japan gab.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180329.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1387" title="P1180329" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180329-400x362.jpg" alt="NX70 silber &amp; NX70 gunmetal" width="400" height="362" /></a></p>
<p>Die optischen Unterschiede beschränken sich auf die Gehäusefarbe&#8230;</p>
<p>(das silberne Vergleichsgerät ist natürlich kein NX70 sondern ein NX60 &#8211; der ist, bis auf die hier fehlende Kamera &#8211; aber mit dem NX70 identisch)</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180326.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1384" title="P1180326" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180326-400x713.jpg" alt="NX70 gunmetal geschlossen" width="400" height="713" /></a></p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180328.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1386" title="P1180328" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180328-400x1141.jpg" alt="NX70 gunmetal offen" width="400" height="1141" /></a></p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180327.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1385" title="P1180327" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2012/01/P1180327-400x677.jpg" alt="NX70 gunmetal umgeklappt" width="400" height="677" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.compuseum.de/2012/pda-nr-261-palm-nr-147-sony-clie-peg-nx70-gunmetal-grey/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jahresrückblick 2011</title>
		<link>http://blog.compuseum.de/2011/jahresruckblick-2011/</link>
		<comments>http://blog.compuseum.de/2011/jahresruckblick-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.compuseum.de/?p=1379</guid>
		<description><![CDATA[Es ist mal wieder so weit, das (fast) vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Viel ist passiert, in den vergangenen 12 Monaten &#8211; vieles davon habe ich vorausgeahnt, mit einigen Ereignissen hätte ich so nicht gerechnet. Im Februar wurden endlich die heißersehnten Nachfolger des Palm Pre/Pre+/Pre2 vorgestellt: Der/das Veer, der Pre³ und das sehnsüchtig erwartete 10&#8243;-Tablet. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder so weit, das (fast) vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.</p>
<p>Viel ist passiert, in den vergangenen 12 Monaten &#8211; vieles davon habe ich vorausgeahnt, mit einigen Ereignissen hätte ich so nicht gerechnet.</p>
<p>Im Februar wurden endlich die heißersehnten Nachfolger des Palm Pre/Pre+/Pre2 vorgestellt: Der/das <a title="PDA Nr. 254 (Palm Nr. 144): HP Veer" href="http://blog.compuseum.de/2011/pda-nr-254-palm-nr-144-hp-veer/">Veer</a>, der <a title="PDA Nr. 255 (Palm Nr. 145): HP Pre³" href="http://blog.compuseum.de/2011/pda-nr-255-palm-nr-1454-hp-pre%c2%b3/">Pre³</a> und das sehnsüchtig erwartete 10&#8243;-Tablet. In den offiziellen Verkauf sollten die Geräte im Sommer 2011 kommen &#8211; doch so weit kam es nicht mehr. Im August kam der Offenbarungseid und HP verkündete der staunenden webOS-Userschaft, dass man zum Jahresende sämtliche Aktivitäten im Bezug auf webOS einstellen werde. Da die Verkaufsstarts von Veer, Pre³und Touchpad quasi vor der Tür standen, befürchtete ich gleich, dass (wie damals beim Palm Foleo und einigen anderen Palm-Prototypen) wieder mal eine Menge fertiger Geräte in die Schrottpresse wandern sollten.</p>
<p>Doch da sollte ich zum Glück unrecht behalten: Ein paar Tage später wurden in einem Firesale sämtliche Lagerbestände verramscht. Der Ansturm auf den Onlineshop von HP war so groß, daß die Server unter der Last zusammengebrochen sind und über Stunden nicht erreichbar waren. Ich habe beim Firesale kein Gerät kaufen können, hatte aber ein paar Tage später Glück und konnte mich bei einem Elektro-Discounter mit einigen Geräten (Veer und Pre³, ein Touchpad besitze ich bis heute nicht) eindecken.</p>
<p>Mit dem Pre³ bin ich (was mich selbst überrascht hat) nicht warm geworden: Das Update auf webOS 2.x brachte für mich mehr Nach- als Vorteile auch das Fazit, dass ich im September gezogen habe, ist nach wie vor aktuell:</p>
<blockquote><p>Im Vergleich zum Pre- ist der Pre³ ein Hammergerät. *SO* hätte der Pre- vor zwei Jahren aussehen müssen, dann hätte die Zukunft von webOS bedeutend rosiger ausgesehen. Nach etwas mehr als einer Woche mit dem Pre³ fällt mein persönliches Fazit aber recht ernüchtert aus:</p>
<p>Während der AppCatalog für das Touchpad praktisch explodiert, dümpeln die Veröffentlichungen für den Pre³ gerade mal eben so vor sich hin. Hier und da wird mal eine App an die höhere Auflösung angepasst, das war’s aber auch schon. Wo sind die Apps, die die Möglichkeiten des Pre³ nutzen? Wo sind die Apps, die die Frontkamera nutzen? Wo sind die, die den magnetischen Kompass verwenden? Wo sind Apps, die die Möglichkeiten der Kamera ausschöpfen? usw usf. Zur Zeit bleibt der Pre³ jedenfalls meilenweit hinter seinen Möglichkeiten (und meinen Erwartungen) zurück. Ob sich daran in der Zukunft was ändern wird, ist mehr als ungewiss – so wie ganz allgemein die Zukunft von webOS in den Sternen steht.</p></blockquote>
<p>Geändert hat sich, wie befürchtet, nichts &#8211; das einzige webOS-Gerät, das ich noch gelegentlich benutze, ist mein alter Pre- mit webOS 1.4.5.</p>
<p>Genau in diesem persönliche webOS-Tief kam ein verlockendes Angebot von Tamspalm.de: Ich sollte das brandneue HTC Evo 3D zwei Wochen lang testen und einen Review über meine Erfahrungen schreiben. Ein Android-Handy? Ausgerechnet mir? Naja, was hatte ich schon zu verlieren &#8211; von webOS war ja keine Überraschung zu erwarten. Ich habe mich mit dem Evo herumgeschlagen und mich mit Android auseinandergesetzt, Vergleiche mit webOS angestellt, Für und Wider abgewägt, wieder herumgetestet, Programme installiert und wieder verworfen und dann festgestellt, dass ich den Pre eigentlich nur noch für Vergleichstests mit dem Evo in die Hand genommen habe. Letztendlich habe ich nach gut einer Woche ein HTC Sensation (praktisch ein Evo 3D ohne 3D-Kamera) bestellt &#8211; webOS war zu diesem Zeitpunkt schon ein Kapitel aus der Vergangenheit; nur meine Tochter benutzt noch ein Veer.</p>
<p>Tja, jetzt habe ich ein Android-Smartphone und bin mal gespannt, was 2012 so alles passieren wird. Google wird ja hoffentlich nicht so schnell in den Sack hauen wie HPalm <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_aufsmaul.gif" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommen wir zum Unvermeidlichen; den Zahlen für 2011:</p>
<p>- 42 Blog-Postings (pikanterweise habe ich das Jahr 2011 blogmäßig mit einem iPhone 4 begonnen&#8230;) sind es geworden &#8211; dabei sind etliche Postings über Geräte und diverses Zubehör und Palm-Devotionalien noch in der Pipeline und werden wohl erst 2012 fertig werden.</p>
<p>- Die Sammlung ist um 29 PDAs angewachsen. Richtige Highlights waren dieses Jahr nicht dabei; höchstens der Acer S60 fällt in die Kategorie &#8220;Hard to get&#8221;. Darüber hinaus habe ich einen vollständigen Palm-Pre-Werbeaufsteller bekommen und wurde mit tollem Palm-Merchandise versorgt.</p>
<p>- Was ich auch jedes Jahr wieder gefragt werde: Das HTC Sensation mitgerechnet waren es dieses Jahr knapp 1050 Euro (plus ein paar Taler für KFZ-Halter, Ladegeraffel und Taschen).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pläne für nächstes Jahr:</p>
<p>- endlich mal mit der eigentlichen Homepage in die Hufe kommen (das sag&#8217; ich afair jetzt schon im dritten Jahr)</p>
<p>- Hoffen, dass das tot geglaubte und spontan wiederauferstandene <a href="http://www.smarthirn.net">Forum</a> weiter wächst und gedeiht</p>
<p>- Weiterhin viel Zeit in meine Sammlung investieren und die paar verbliebenen Palm-Lücken schließen (und evtl. auch ein paar HP-Lücken)</p>
<p>- beruflich etwas kürzer treten (aber das ist eine andere Geschichte für <a href="http://allesandere.compuseum.de">einen anderen Blog</a>)</p>
<p>- &#8230; keine Ahnung, ich lasse mich überraschen <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_biggrin.gif" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So, und jetzt macht die Kiste mal aus, trefft Euch mit Freunden und lasst es krachen. Wir lesen uns nächstes Jahr <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_nicken.gif" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.compuseum.de/2011/jahresruckblick-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>webOS-Apps und Android-Alternativen</title>
		<link>http://blog.compuseum.de/2011/webos-apps-und-android-alternativen/</link>
		<comments>http://blog.compuseum.de/2011/webos-apps-und-android-alternativen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.compuseum.de/?p=1355</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin ja vor einiger Zeit von webOS zu Android gewechselt und habe dabei eine Zeit gebraucht, um &#8220;meine&#8221; webOS-Apps für Android zu finden. Da mir das größtenteils auch gelungen ist, will ich hier mal eine Gegenüberstellung posten. Evtl. wollen ja noch ein paar Leute von webOS zu Android wechseln&#8230; &#160; webOS Android ¹  Preis ² [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja vor einiger Zeit von webOS zu Android gewechselt und habe dabei eine Zeit gebraucht, um &#8220;meine&#8221; webOS-Apps für Android zu finden. Da mir das größtenteils auch gelungen ist, will ich hier mal eine Gegenüberstellung posten. Evtl. wollen ja noch ein paar Leute von webOS zu Android wechseln&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="95%" border="1" cellspacing="0" cellpadding="1">
<colgroup>
<col width="25%" />
<col width="25%" />
<col width="10%" />
<col width="40%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td width="25%" height="19">webOS</td>
<td width="25%">Android ¹</td>
<td width="10%"> Preis ²</td>
<td width="40%">Beschreibung</td>
</tr>
<tr>
<td height="19"></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td height="19">aniWeather</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.bellshare.beweather">BeWeather</a></td>
<td align="right">2,49 €</td>
<td>Braucht man eigentlich nicht, wenn man einen Androiden mit Sense hat. Benutzt man einen alternativen Launcher und will nicht auf schicke Wetteranimationen verzichten, ist hier richtig. Unnötig wie ein Kropf, aber Eyecandy vom Feinsten <img src='http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Auctionmate / Salez</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.ebay.mobile">eBay-App</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Es gibt eine offizielle Android-App von eBay. Optisch nicht der Knaller, kann aber alles und ist netterweise auch immer aktuell. Praktisch sind die Notifications, mit denen man sich an bald endende Auktionen erinnern lassen kann.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Battery Monitor</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=ccc71.bmw.pro">Battery Monitor Widget Pro</a></td>
<td align="right">2,99 €</td>
<td>Für Statistikfreaks ein muss. Berechnet ziemlich exakt, wie lange der Akku noch halten wird, wieviel Saft man schon verbraucht hat und welche Apps am meisten Strom ziehen. Die Free-Version tut es aber eigentlich auch.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Carbon / phnx</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.levelup.touiteur">Plume</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Plume ist einer der praktischsten Twitter-Clients für Android. Hat alle Komfortmerkmale, die man unter webOS vermisst hat.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Desktop Notes</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=org.dayup.gnotes">Gnotes</a> (Widget)</td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Ich habe mir wichtige Sachen immer das virtuellen Notizzettel auf den webOS-Desktop gepappt. Unter Android geht das natürlich um einiges leichter. Alternativ zur Sense-eigenen Notizapp verwende ich &#8220;Gnotes&#8221; und das zugehörige Widget im Launcher. Synchronisiert die Notizen automatisch mit dem Google-Account.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Dropboxify</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.dropbox.android">Dropbox-App</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Auch für die Dropbox gibt&#8217;s eine offizielle Android-App. Ist vom Funktionsumfang mit &#8220;Dropboxify&#8221; identisch, aber kostenlos erhältlich.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Evernote</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.evernote">Evernote-App</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Evernote gibt&#8217;s wohl auf allen Plattformen; Android macht da keine Ausnahme.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Feeder</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.noinnion.android.greader.readerpro">gReader Pro</a></td>
<td align="right">3,99 €</td>
<td>Der imho beste Reader, wenn man seine RSS-Feeds mit dem GoogleReader liest. Synchronisiert automatisch, was man bereits gelesen hat und bietet eine Option zum Offline-Lesen.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Forums</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.quoord.tapatalkpro.activity">Tapatalk-App</a></td>
<td align="right">1,99 €</td>
<td>Tapatalk gibt&#8217;s auch als offizielle App für Android. Optisch mit der webOS-Version identisch.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Netstat / netSpeed</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.radioopt.widget">Traffic Monitor</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Traffic Monitor zählt den Traffic für alle Netz-Schnittstellen und kann darüber hinaus auch loggen, welche App wieviel Traffic verbraten hat.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Quick System Tasks</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.bwx.bequick">Quick Settings</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Alle häufig gebrauchten Einstellung auf einem Platz. Ich habe Quick Settings so eingestellt, dass es bei einem lange Druck auf die &#8220;Suchen&#8221;-Taste gestartet wird.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Shoplist</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=org.dayup.gtask">Gtasks</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>GTasks ist natürlich mehr als nur ein digitaler Einkaufszettel; dafür benutze ich es aber hauptsächlich. Alle Eintragung in die ToDOs bei Google landen automatisch hier.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Tapnote</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=org.dayup.gnotes">Gnotes</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Hatte ich schon weiter oben beschrieben &#8211; ist eine feine Notizapp, die mit Google synct.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Web2SMS</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=canvasm.myo2">Mein o2</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Hat man einen Datentarif bei o2, bekommt man monatlich 50 Frei-SMS, die man allerdings nur über eine Webinterface nutzen kann. Mit dieser App kann man u.a. diese SMSe verschicken. Im Gegensatz zur webOS-App werden die gesendeten Web-SMSe zusätzlich in der normalen SMS-App gespeichert&#8221;.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Das Telefonbuch</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=de.klicktel.android">klickTel</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Telefonbücher gibt&#8217;s zuhauf für Android. Ich hab&#8217; mal &#8220;KlickTel&#8221; installiert. War eher eine Zufallsentscheidung&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Foursquare</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.joelapenna.foursquared">Foursquare-App</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Foursquare ist unnötig wie ein Kropf. Wer&#8217;s braucht, findet auch eine native App im Android-Market.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Neighborhood Guide</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.wikitude">Wikitude World Browser</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Wikitude geht etwas über das Konzept von &#8220;Neighborhood Guide&#8221; (Vormals &#8220;WikiPlaces&#8221;) hinaus und blendet die gefundenen Orte in einer Augmented Reality-Ansicht ins Kamerabild ein.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Poster</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=org.wordpress.android">WordPress-App</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Pflege der eigenen WordPress-Blogs war unter webOS schon problemlos machbar &#8211; unter Android gibt&#8217;s aber auch hier eine kostenlose App vom Hersteller selbst.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Übersetzer</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.google.android.apps.translate">Google Übersetzer</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Der Google-Übersetzer ist genial. Er übersetzt zahllose Sprachen untereinander, versteht gesprochene Eingaben und kann (bei vielen Sprachen) die Übersetzung auch aussprechen. Es gibt sogar einen Konversationsmodus, der schon ein klein wenig an die Universalübersetzer aus Perry Rhodan erinnert.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">wIRC</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.androirc">AndroIRC</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Ein IRC-Client. Kostet nix, Funktionsumfang aber recht gut.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">XboxLive Friends</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.akop.bach">Spark 360</a></td>
<td align="right">1,11 €</td>
<td>Wenn man seine XBox-Freunde unterwegs beobachten will, muss man bei Android Geld für eine einigermaßen schicke App investieren. Die webOS-Version ist (afair) kostenlos und bedeutend schöner gestaltet.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Agenda</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=mikado.bizcalpro">im kalender</a></td>
<td align="right">3,99 €</td>
<td>Eine eigene Agenda-App braucht man nicht mehr, wenn man den richtigen Kalender installiert hat. Der Business-Calendar (kommt weiter unten nochmal) bietet hierfür ein konfigurierbares Widget.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Base Converter / NGConvert</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.blogspot.asifrc.Converter">Konverter</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Konvertiert alles Mögliche in alle möglichen Richtungen. Funktionell etwa vergleichbar mit den webOS-Pendants.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">OnKANA / ocdict</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.umibouzu.jed">JED</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Ein Japanisch-Wörterbuch. Sehr hilfreich, wenn man mal ein paar Wörter nicht lesen kann. Die webOS-Version ist schöner und einfacher zu bedienen.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Kennzeichenfinder</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=eu.greenrobot.kennzeichen">Kennzeichen</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Kennzeichenfinder gibt&#8217;s eine ganze Menge im Android-Market. Ich hab&#8217; mir einen ausgesucht, der alle Verkehrszeichen in einer internen Datenbank hat und keinen Online-Zugriff braucht, um einen Ort zu einem KFZ-Kennzeichen zu finden.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Seismograph</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.isovitis">Seismos</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Fällt wohl unter die Kategorie &#8220;Spielzeug&#8221;, zeigt aber ganz nett, ob die Neigungssensoren noch funktionieren.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">SkyORB / jdiStars</td>
<td>Google Sky Map / <a href="https://market.android.com/details?id=com.escapistgames.starchart">Star Chart</a></td>
<td align="right">2,49 €</td>
<td>Star Chart und Google Sky Map sind tolle Programme, um Sterne und Sternbilder zuzuordnen. Beide nutzen die Neigungssensoren und den Kompass im Smartphone, um genau den Himmelsauschnitt auf dem Display anzuzeigen, den man sehen würde, wenn man durch das Display in den Himmel schaut. Google Sky Map ist kostenlos &#8211; Star Chart ist optisch noch etwas aufgepeppter und bietet ein paar mehr Funktionen.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">SplashID</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.android.keepass">KeePassDroid</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>SplashID ist teuer und taugt nix. KeePass ist kostenlos und hat eine funktionierende Desktop-App.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Image Worker</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.advasoft.touchretouch">Touch Retouch</a></td>
<td align="right">0,74 €</td>
<td>Kein richtiger Vergleich zu &#8220;Image Worker&#8221; &#8211; für kleine Ausbesserungs- oder Retouchierarbeiten aber ganz gut brauchbar. Und viel mehr kann und will man an einem Smartphone-Display eigentlich eh nicht machen&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Imported Radio</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.audioaddict.di">Digitally Imported Radio</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Die wichtigste Musik-App, wenn man auf Techno, Drum&#8217;n'Bass, Goa etc.pp steht. Streamt 24/7, was das Ohr begehrt. Natürlich wieder eine kostenlose App.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19"><del>LostFM</del></td>
<td><del>Last.FM</del>³</td>
<td align="right"><del>0,00 €</del></td>
<td><del>Die App hängt sich automatisch in diverse verbreitete Android-Musikplayer und scrobbelt automatisch, was man so an Musik hört.</del></td>
</tr>
<tr>
<td height="19">SPB TV</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.spb.tv.am">SPB TV</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Fernsehen auf dem Smartphone? Ist unnötig wie sonstwas. Braucht man aber, um Nutzer eines konkurrierenden Smartphone-Betriebssystemes zu beeindrucken &#8211; vorausgesetzt, die habe keine TV-App. Optisch und funktional mit der webOS-Version identisch.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">TuneIn Radio</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=tunein.player">TuneIn Radio</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Stream alle möglichen und unmöglichen Radiosender aufs Telefon. Entspricht weitestgehend der webOS-Version.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Geocaching for webOS / Mapping Tool</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=cgeo.geocaching">c:geo</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Die beste Geocaching-App für Android. Kann eigentlich alles, was man so braucht.Es gibt auch eine offizielle GC-App von Groundspeak, die kostet aber rund 7 Euro und kann mit c:geo nicht mithalten.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Navit / Telmap</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.sygic.aura">Sygic</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Dürfte das günstigste Offline-Navi für Android sein. Karten kosten zB. 19,99 € für D-A-CH bzw. 15,99 € für USA. Über die Qualität der Routenführung und der Richtungsansagen kann man nicht meckern.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Geocaching Toolbox</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=eisbehr.gcc">GCC GeoCache Calculator</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Auch ein tolles Programm, unerlässlich, wenn man gerne knifflige Rätselcaches macht.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Media Remote</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.vlcdirect.vlcdirectpro">VLC Direct Pro</a></td>
<td align="right">2,64 €</td>
<td>Zum VLC-Player auf dem Smartphone gibt es noch einen Desktop-Player. Verbindet man beide übers Netzwerk, kann man Medien vom Desktop-PC auf dem Smartphone und auf dem Smartphone gespeicherte Medien auf dem Desktop-PC ausgeben.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">eMail</td>
<td>K-9 / <a href="https://market.android.com/details?id=com.kaitenmail">Kaiten Mail</a></td>
<td align="right">4,99 €</td>
<td>K-9 ist der Quasi-Standard, wenn man eine Mail-App für Android sucht. Kaiten Mail baut darauf auf und bietet noch eine Menge zusätzlicher Funktionen. Die kostenlose Version sollte aber in den meisten Fällen ausreichend sein. Beherrscht Pop, IMAP und EAS.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Kalender</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=mikado.bizcalpro">Business Calendar</a></td>
<td align="right">3,99 €</td>
<td>Eine sehr praktische Kalender-App, die auf Google- oder EAS-Kalender zugreifen kann und diese übersichtlich darstellt. Dabei kann mit mit einem Wisch die Anzahl der anzuzeigenden Tage und die anzuzeigenden Kalender auswählen. Sehr praktisch, wenn man private und dienstliche/geschäftliche Termine in einer Ansicht haben möchte.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Fuel</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.aguirre.android.mycar.activity">Mein Auto</a></td>
<td align="right"> 0,00 €</td>
<td>Ein 100%iges Äquivalent zu &#8220;Fuel&#8221; scheint es nicht zu für Android zu geben. &#8220;Mein Auto&#8221; ist momentan in der Erprobungsphase.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Internalz Pro</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.estrongs.android.pop">ES Datei Explorer</a></td>
<td align="right">0,00 €</td>
<td>Eigentlich der einzige Datei-Explorer, den man braucht. Kann auf die SD-Karte und den internen Speicher zugreifen, kommt aber ebenso gut mit FTP-Server, freigegebenen Rechnern im Netzwerk oder Dropbox klar.</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Pre Backup Utility / Save/Restore</td>
<td><a href="https://market.android.com/details?id=com.keramidas.TitaniumBackupPro">Titanium Backup Pro</a></td>
<td align="right">4,99 €</td>
<td>Die imho beste Backup-Software für Android. Sichert absolut alles, bietet mehrere Sicherungsinstanzen und lässt sich in vielen Bereichen automatisieren.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit wäre meine persönliche &#8220;webOS-Must-Have-Liste&#8221; weitestgehend abgearbeitet. Es gibt noch ein paar minderwichtigte webOS-Apps, für die ich noch keine Entsprechnungen in der Androidwelt gefunden habe. Dafür habe ich zahllose Android-Apps installiert, auf die zu webOS-Zeiten leider vergeblich gewartet habe&#8230;</p>
<p>Bei Bedarf werde ich diese Liste erweitern&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fußnoten:</p>
<p>¹ &#8211; Die Market-Links haben am 04.12.2011 zu der App gepasst, um die es in der entsprechenden Zeile ging. Sollte Euch ein geänderter/falscher Link auffallen: Bitte in den Kommentaren Bescheid sagen.</p>
<p>² &#8211; Die  Market-Preise haben am 04.12.2011 gestimmt. Bitte nicht steinigen, wenn sich die Preise einzelner Apps drastisch von dem hier Gezeigten unterscheiden. Ich habe keinen Einfluss auf die Preisgestaltung der hier vorgestellten Apps!</p>
<p>³ &#8211; Die LastFM-App habe ich wieder entfernt. Mittlerweile verlangt die App quasi uneingeschränkte Herrschaft über das Smartphone &#8211; und ich bin mir nicht sicher, wozu die App vollen Zugriff auf meine Kontakte und meinen Kalender braucht, wenn sie eigentlich nur den aktuell laufenden Songtitel weitergeben soll?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.compuseum.de/2011/webos-apps-und-android-alternativen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Geldbörse von Tru Virtu</title>
		<link>http://blog.compuseum.de/2011/die-geldborse-von-tru-virtu/</link>
		<comments>http://blog.compuseum.de/2011/die-geldborse-von-tru-virtu/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Geldbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Tru Virtu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.compuseum.de/?p=1340</guid>
		<description><![CDATA[Heute geht mal mal ausnahmsweise um ein Gadget, das weder Batterien, noch Tastatur noch Display hat &#8211; und trotzdem ein Gadget für Geeks ist. Die rede ist von meiner neuen Geldbörse: Ich war schon länger auf der Suche nach einer neuen Geldbörse, die nicht in die Gesäßtasche (ich hab&#8217; da schon länger das Problem, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht mal mal ausnahmsweise um ein Gadget, das weder Batterien, noch Tastatur noch Display hat &#8211; und trotzdem ein Gadget für Geeks ist. Die rede ist von meiner neuen Geldbörse:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180332.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1341" title="Tru Virtu Geldbörse geschlossen" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180332-400x546.jpg" alt="" width="400" height="546" /></a></p>
<p>Ich war schon länger auf der Suche nach einer neuen Geldbörse, die nicht in die Gesäßtasche (ich hab&#8217; da schon länger das Problem, dass die Geldbörse einfach zu dick wurde und mir &#8211; insbesondere bei längeren autofahrten &#8211; irgendwelche Nerven abgequetscht hat) gehört, andererseits aber auch klein genug ist, um in einer anderen Hosentasche Platz zu finden.</p>
<p>Bei Amazon (Nein, ich poste keinen Affiliate-Link; die Suche bei Amazon könnt Ihr auch alleine bedienen), habe ich dann durch Zufall diese Geldbörsen von <a href="http://www.truvirtu.com/" target="_blank">Tru Virtu</a> entdeckt. Klein, schick und Platz für die nötigsten Dinge, die man so in einer &#8220;normalen&#8221; Geldbörse unterbringen kann:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180340.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1347" title="Tru Virtu Geldbörse Totale" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180340-400x252.jpg" alt="" width="400" height="252" /></a></p>
<p>Es gibt ein Fach für Kleinkram, eins für Kreditkarten, eine Geldscheinklammer und ein Kleingeldfach. Sollte eingentlich genügen &#8211; schließlich bin ich keine Frau, die ihren ganzen Papierkram im Geldbeutel herumschleppt <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_lol.gif" alt="" /></p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180333.jpg"><img title="Tru Virtu Geldbörse Größenvergleich" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180333-400x295.jpg" alt="" width="400" height="295" /></a></p>
<p>Hier mal zum Vergleich neben einem Palm Pre fotografiert&#8230;</p>
<p>Aber schauen wir uns mal die Fächer im einzelnen an:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180338.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1346" title="Tru Virtu Geldbörse Kartenfach" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180338-400x1189.jpg" alt="" width="400" height="1189" /></a></p>
<p>Da ist das Kartenabteil, in dem 6 Karten Platz finden. Reicht mir gerade mal eben so (EC-Karte, Kreditkarte, Führerschein, Packstationskarte, ADAC-Mitgliedsausweis und Versichertenkarte), wer regelmäßig mehr Karten dabei hat, bekommt Platzprobleme. In der Schale (hier oben) ist zwar noch ein wenig Platz für Kleinkram; ich habe dort aber meine gefaltete KFZ-Zulassung und ggfs. ein Parkticket drin; viel mehr passt da auch nicht rein.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180335.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1344" title="Tru Virtu Geldbörse Schein- und Münzfach" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180335-400x1054.jpg" alt="" width="400" height="1054" /></a></p>
<p>Öffnet man die andere Seite der Geldbörse, gelangt man an das Geldabteil:</p>
<p>Geldscheine klemmt man zusammengefaltet unter die Geldklammer; das Münzgeld verschwindet in dem Fach unter den Scheinen. Dreht man die Börse um, rutscht das Münzgeld aus dem Fach heraus in den Deckel der Geldbörse und verschwindet dort auch wieder, wenn man die Geldbörse etwas kippt.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180337.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1345" title="Tru Virtu Geldbörse Kratzer" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180337-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wenn man immer viel Münzgeld mit sicher herumschleppt, sollte man allerdings ein Stückchen Tape &#8211; wie oben gezeigt &#8211; in die Münzschale kleben. An dieser Stelle scheuern die Münzen im Kleingeldfach, wenn die Geldbörse geschlossen ist&#8230; und hinterlassen nach kürzester Zeit Kratzer im Kunststoff der Schale.</p>
<p>Ich habe die Geldbörse jetzt seit einigen Tagen im Einsatz und fange so langsam an, mich daran zu gewöhnen. Ein erstes Zwischenfazit sieht so aus:</p>
<p>Die Geldbörse ist irgendwie schon cool. Man hat auf kleinstem Raum die nötigsten Dinge zusammen und kann die Börse locker in eine der vorderen Hosentaschen stecken; die Zeiten einer ausgebeulten Gesäßtasche sind vorbei. Die beengten Platzverhältnisse bringen auch etwas vom Zen des Palm in einen Gebrauchsgegenstand: Man muss sich schon genau überlegen, was man in die Börse packt und auf was man verzichten kann bzw. muss. Man ist auch immer genötigt, den Inhalt des Geldbeutels geordnet zu halten. In das Kleinteilfach passen zB 2-3 Kassenzettel hinein, dann ist aber auch schon Ende &#8211; man muss also auch mal am Ende eines Tages ausmisten und auch mal den Kleingeldbestand zu reduzieren&#8230; Es ist auch immer wieder lustig, die Gesichter der Umstehenden Leute zu sehen, wenn man die Tru Virtu Geldbörse auspackt. Das geht von Staunen und Fragen, wo man das Teil her hat bis zu Blicken, als wäre man ein Außerirdischer oder sonstwie nicht ganz dicht <img class="wpml_ico" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_ugly.gif" alt="" /></p>
<p>Pro:</p>
<ul>
<li>Sehr klein und kompakt</li>
<li>Platz für die wichtigsten Dinge</li>
<li>hoher Geekfaktor</li>
</ul>
<div>Contra:</div>
<div>
<ul>
<li>etwas umständlich zu Benutzen (Scheine müssen ge- und entfaltet werden)</li>
<li>Münzen im Münzfach klappern recht laut</li>
<li>für viele Dinge einfach zu klein (für meinen Personalausweis habe ich noch keinen neuen Platz gefunden)</li>
<li>erfordert ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein</li>
</ul>
<div>Dem ersten Eindruck nach, werde ich die Geldbörse wohl behalten und weiterhin benutzen. Ich teste und berichte natürlich weiter und hänge eventuelle Updates hier an.</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.compuseum.de/2011/die-geldborse-von-tru-virtu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PDA Nr. 260: HP iPAQ h5450</title>
		<link>http://blog.compuseum.de/2011/pda-nr-260-hp-ipaq-h5450/</link>
		<comments>http://blog.compuseum.de/2011/pda-nr-260-hp-ipaq-h5450/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 06:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[neuer PDA]]></category>
		<category><![CDATA[h5450]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[iPAQ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.compuseum.de/?p=1329</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Fusion von Compaq und HP lief die bereits bei Compaq etablierte iPAQ-Reihe weiter &#8211; allerdings (logischerweise) mit HP-Label. Eines der ersten HP-Geräte (die aber nach wie vor von HTC gefertigt wurden), waren der h5450: Damals (Ende 2002) war das Gerät wohl eines der besten und teuersten PPCs, die man für Geld kaufen konnte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Fusion von Compaq und HP lief die bereits bei Compaq etablierte iPAQ-Reihe weiter &#8211; allerdings (logischerweise) mit HP-Label. Eines der ersten HP-Geräte (die aber nach wie vor von HTC gefertigt wurden), waren der h5450:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180307.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1330" title="HP iPAQ h5450" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180307-400x604.jpg" alt="" width="400" height="604" /></a></p>
<p>Damals (Ende 2002) war das Gerät wohl eines der besten und teuersten PPCs, die man für Geld kaufen konnte. Die technischen Daten waren auch für die Zeit recht ansehlich: XScale CPU mit 400 Mhz, 64 MB Ram, QVGA-Display, Bluetooth, WLAN und ein Fingerabdruchscanner(!).</p>
<p>Besonders interessant wurden die iPAQs aber durch die Erweiterungsmöglichkeiten mit sogenannten &#8220;Jackets&#8221;:</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180308.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1331" title="HP iPAQ h5450 mit Standardjacket" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180308-400x275.jpg" alt="" width="400" height="275" /></a></p>
<p>Das ist das Standardjacket. Kann nix und dient primär als Schutzhülle für den iPAQ und den Jacket-Connector an der Unterseite des Geräts.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180309.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1332" title="Standard-Jacket und PCMCIA-Jacket" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180309-400x248.jpg" alt="" width="400" height="248" /></a></p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180310.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1333" title="Standard-Jacket und PCMCIA-Jacket Rückseite" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180310-400x259.jpg" alt="" width="400" height="259" /></a></p>
<p>Bei meinem iPAQ war nur noch ein weiteres Jacket mit zusätzlichem Akku und PCMCIA-Slot im Lieferumfang.</p>
<p><a href="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180312.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1334" title="Jackets Dickenvergleich" src="http://blog.compuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/P1180312-400x184.jpg" alt="" width="400" height="184" /></a></p>
<p>Hier kann man gut sehen, dass das PCMCIA-Jacket im Vergleich zum Standard-Jacket ganz schon fett ist&#8230;</p>
<p>Das Ganze hatte natürlich den Riesenvorteil, dass man immer nur die Erweiterungen mit sich herumschleppen musste, die man gerade brauchte und ansonsten einen schön schlanken PDA dabei hatte.</p>
<p>Da die Bauteile im Laufe der folgenden Jahre immer kleiner, leichter und stromsparender geworden sind, war es bald nicht mehr nötig, Funktionen in externe Konstruktionen mit zusätzlichen Akkus auszulagern. Heutzutage passt alles in ein dünnes Smartphonegehäuse&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.compuseum.de/2011/pda-nr-260-hp-ipaq-h5450/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

