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    PDA Nr. 260: HP iPAQ h5450

    By oliver | November 13, 2011

    Nach der Fusion von Compaq und HP lief die bereits bei Compaq etablierte iPAQ-Reihe weiter – allerdings (logischerweise) mit HP-Label. Eines der ersten HP-Geräte (die aber nach wie vor von HTC gefertigt wurden), war der h5450:

    Damals (Ende 2002) war das Gerät wohl eines der besten und teuersten PPCs, die man für Geld kaufen konnte. Die technischen Daten waren auch für die Zeit recht ansehlich: XScale CPU mit 400 Mhz, 64 MB Ram, QVGA-Display, Bluetooth, WLAN und ein Fingerabdruchscanner(!).

    Besonders interessant wurden die iPAQs aber durch die Erweiterungsmöglichkeiten mit sogenannten „Jackets“:

    Das ist das Standardjacket. Kann nix und dient primär als Schutzhülle für den iPAQ und den Jacket-Connector an der Unterseite des Geräts.

    Bei meinem iPAQ war nur noch ein weiteres Jacket mit zusätzlichem Akku und PCMCIA-Slot im Lieferumfang.

    Hier kann man gut sehen, dass das PCMCIA-Jacket im Vergleich zum Standard-Jacket ganz schon fett ist…

    Das Ganze hatte natürlich den Riesenvorteil, dass man immer nur die Erweiterungen mit sich herumschleppen musste, die man gerade brauchte und ansonsten einen schön schlanken PDA dabei hatte.

    Da die Bauteile im Laufe der folgenden Jahre immer kleiner, leichter und stromsparender geworden sind, war es bald nicht mehr nötig, Funktionen in externe Konstruktionen mit zusätzlichen Akkus auszulagern. Heutzutage passt alles in ein dünnes Smartphonegehäuse…


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