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    PDA Nr. 271: Agenda VR3d

    By oliver | August 5, 2012

    Der Agenda VR3 war 2001 der erste „echte“ Linux-PDA.

    Technisch irgendwo zwischen den alten Palms und den WinCE-PDAs (MIPS-Cpu mit 66 Mhz, Graustufendisplay mit 160*240 Punkten, 8 MB Ram), war das Betriebssystem das herausragende Merkmal des VR3. Linux kannte man bestenfalls von irgendwelchen Freaks auf heimischen PCs; auf PDAs wollte man sich aber lieber auf etablierte Lösungen verlassen.

    Dabei stellt sich das Ganze für den unbedarften User gar nicht mal so exotisch dar. Standardmäßig sind alle „üblichen“ PIM-Programme, diverse Spiele und die bekannten Linux-Tools (Shell, Terminalemulator, XFree86 etc.pp) installiert. Man musste also kein Linux-Freak sein, um direkt mit dem VR3 arbeiten zu können. Dazu gab‘ es auch zahlreiche Entwickler, die Software für den VR3 anboten.

    Einige Details des VR3 sind bis heute (afair) unkopiert, aber durchaus sehr praktisch: Es gibt einen Schalter im Stylus-Schacht, der (wenn man das will) den PDA ein- bzw. ausschaltet, wenn man den Stylus herauszieht oder hineinsteckt. Ziemlich clever, finde ich. Auch die große Anzahl an (diskret an den Seiten versteckten) Hardwaretasten ist überaus praktisch.

    Mein VR3 ist die „Developer Version“ (daher „VR3d“) – die sich von den späteren Verkaufsmodellen offenbar nur in der Gehäusefarbe und der magereren Ausstattung unterscheidet.


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