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    PDA Nr. 292: JTEL Cellvic 1520 B

    By oliver | Februar 16, 2013

    Eine PDA-Reihe, die ich mir immer mal näher ansehen wollte, sind die Geräte von JTEL.
    Ein Exemplar dieser, in Deutschland sehr wenig verbreiteten, PDAs habe ich jetzt endlich bekommen:

    JTEL Cellvic 1520
    Der Cellvic 1520. Nicht nur optisch ein Palm-Clone…


    Eine gewisse optische Ähnlichkeit zu den älteren PDAs von Palm ist nicht von der Hand zu weisen, wenn auch das gesamte Gerät um einiges billiger als sein Vorbild wirkt. Der Kunststoff ist nur lackiert und fühlt sich auch einfach irgendwie dünner und minderwertiger als die Geräte von Palm an. Dabei sind die inneren Werte nahezu identisch: Graustufendisplay mit 160*160 Pixeln und Graffity-Bereich, 8MB RAM und Dragonball-CPU. Das Betriebssystem ist natürlich nicht von Palm sondern ein (lt. Anleitung „auf Linux basierendes“) Eigenkonstrukt namens „CellvicOS“. Die Ähnlichkeiten zum Vorbild sind aber nicht zu leugnen:

    Vergleich CellvicOS - PalmOS 1

    Die Icons sehen ein wenig anders aus, im großen und ganzen entspricht der Launcher von CellvicOS dem von PalmOS.

    Vergleich CellvicOS - PalmOS 4

    Selbst die Launcher-Kategorien hat man kopiert…

    Vergleich CellvicOS - PalmOS 2

    Auch in den anderen vorinstallierten Programmen ist klar zu erkennen, wer für das Aussehen vonCellvicOS Pate gestanden hat. Hier sieht man exemplarisch die Tasks-Anwendung…

    Vergleich CellvicOS - PalmOS 3

    Sogar die Bildschirmtastatur ist ihrem Original ähnlich genug, dass man durchaus meinen könnte, einen Palm zu bedienen.

    Einziger offensichtlicher Unterschied ist das Graffity-Feld unterhalb des Displays. Dieses ist viergeteilt und lässt in jedem Feld auch nur eine Zeichengattung zu. Interessanterweise lässt sich die Zuordnung, welche Zeichenart in welchem der vier Felder geschrieben werden kann, frei editieren. Die verwendete Schrift entspricht dann aber wieder weitestgehend dem originalen Graffity.

    So gesehen wäre einem PalmOS-Nutzer der Umstieg zum Cellvic sicherlich leicht gefallen, wenn man sich einmal an das ungewöhnliche Schreibfeld und die etwas seltsame Lage der Hardwaretasten gewöhnt hat:

    Die bei Palm mittig angeordneten Scrolltasten, findet man beim Cellvic an der linken Seite – nichts besonderes, kennt man ja auch von anderen PDAs. Der Ein-/Aus-Schalter sitzt dafür beim Cellvic an deren Stelle mittig auf der Vorderseite – flankiert von zwei appspezifisch belegten, großen Tasten. Es gibt auch eine Art Enter-Taste – diese befindet sich aber dämlicherweise an der oberen Gehäuseseite, wo sie ohne Verrenkungen kaum erreichbar ist.

    Die Kombination aus guter Software und teilweise nicht durchdachter Hardware hinterlässt einen irgendwie gespaltenen Eindruck. Dies könnte durchaus der Grund sein, warum diese PDA-Reihe zumindest bei uns keine Nische gefunden hat. Im asiatischen Raum waren die Geräte offenbar deutlich stärker vertreten.


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    Alle Inhalte auf dieser Seite Copyright Oliver W. Leibenguth

    Topics: neuer PDA | 1 Comment »

    One Response to “PDA Nr. 292: JTEL Cellvic 1520 B”

    1. PDA Nr. 299: JTEL Cellvic 1520 A | Olivers virtuelles PDA-Museum Says:
      August 9th, 2013 at 15:46

      […] Cellvic 1520 habe ich ja schon seit einiger Zeit; aber erst vor kurzem habe ich erfahren, dass es zwei […]

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