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    Zubehör: Das Sprint-Case für den Pre

    By oliver | April 9, 2010

    Cases für den Pre gibt es mittlerweile wie Sand am Meer – praktische Cases, die den Pre auch noch schützen, sind jedoch dünn gesät. Insbesondere das Innocase von Seidio war für mich ein heisser Kandidat, hat sich aufgrund konstruktiver Mängel (abbrechende Haltenasen) aber leider schnell disqualifiziert.

    Ein ähnliches Design, aber eine gänzlich andere technische Umsetzung findet sich in dem Case, das exklusiv von Sprint in den USA verkauft wird:

    Es besteht – ähnlich wie das Innocase – aus zwei Gehäusehälften, die den Pre komplett umschließen. In der Packung findet sich ein schwarzes Unterteil und zwei leicht transparente Oberschalen: eine in rot, eine in silber (mir wäre ja eine schwarze Oberschale lieber gewesen, dies wird aber nicht angeboten).

    Anders als beim Innocase sind beide Gehäusehälften allerdings durch eine Schiene an der Seite miteinander verbunden. Dadurch entfallen zum einen die filigranen Haltenasen, zum anderen verhindert dieses Gehäuse den beim Pre berüchtigten „Oreo-Effekt“: das Verdrehen der beiden Hälften gegeneinander. Wackelige Pres werden durch dieses Case perfekt geschient 🙂

    Der Einbau des Pres in das Gehäuse ist mehr als simpel: Oberschale auflegen, Unterschale auf einer Seite in die Führungsnut einlegen, zusammendrücken, fertig.

    Das Gehäuse ist etwas voluminöser als das Innocase, insbesondere an den Ecken ist es deutlich breiter – der Pre wirkt „eckiger“ als er eigentlich ist.

    Nutzen lässt sich der Pre wie vorher, er ist nur etwas schwerer zu öffnen. Ich habe eine Phantom-Skin auf dem Display meines Pres und den Touchstone-Akkudeckel auf der Unterseite. Dadurch sitzt das Case recht stramm; der Slider ist (noch) recht schwergängig. Ein gänzlich unbehandelter Pre (ohne Rundum-Folie und mit „normalem“ Akkudeckel) passt perfekt und lässt sich auch wie gewohnt mit dem Daumen aufschieben.

    Etwas gewöhnungsbedürftig sind die Ränder der Führungsschienen rechts und links neben der Tastatur…

    … die sehr tief liegenden Tasten…

    … und der für meine Finger fast nicht mehr zugängliche USB-Anschluß.

    Das Gehäuse selbst machen einen stabilen Eindruck (der Kunststoff ist an der dicksten Stelle etwas mehr als 2mm dick!) und hat deshalb eine Ausbuchtung auf der Rückseite, damit der Touchstone weiterhin verwendet werden kann. Die magnetische Anziehungskraft, die den Pre normalerweise bombenfest auf den Touchstone hält, ist durch das Case aber praktisch nicht mehr vorhanden. Ohne diese Einbuchtung würde der Pre vermutlich von Touchstone herunterrutschen.

    Was mir auch nicht gefällt: Die Unterschale des Cases hinterlässt leichte Druckstellen auf der gummierten Oberfläche des Touchstones. Dies ist aber vermutlich meiner Displayschutzfolie geschuldet, durch die der Pre sehr stramm im Case sitzt…


    Pros:

    Cons:

    Fazit:

    Das Gehäuse hat schon was. Es ist stabil, sieht gut aus und ich habe auch das Gefühl, daß der Pre darin recht gut geschützt ist. Allerdings ist es im täglichen Gebrauch eher etwas „sperrig“ und beim Öffnen zu schwergängig. Letzteres wird sich aber wohl noch etwas „einschleifen“. Ich werde es auf Dauer wohl nicht im täglichen Einsatz haben (da reicht wohl das Palm-Slipcase und die Hosen- bzw. Hemdtasche), bei Outdoor-Aktivitäten (Geocaching) werde ich das Case aber sicherlich nutzen.



    Danke an Karl, der extra nach New York geflogen ist, um mir dieses Case mitzubringen 😀


    _____________________________________________________________

    Alle Inhalte auf dieser Seite Copyright Oliver W. Leibenguth

    Topics: Zubehör | 2 Comments »

    2 Responses to “Zubehör: Das Sprint-Case für den Pre”

    1. stefan Says:
      Dezember 24th, 2010 at 15:16

      Hallo,

      ich bin auch an diesem case für den palm pre plus interessiert. Kannst Du es nach längerer Zeit noch empfehlen und ist der Ladevorgang auf dem TS denn soweit ok?

      gruß
      Stefan

    2. oliver Says:
      Dezember 24th, 2010 at 16:00

      Nein, ich benutze das Case nicht mehr. Nachdem ich es mir noch etwas zurechtgebastelt habe, damit es mir im Auto nicht vom Touchstone rutscht (http://blog.compuseum.de/?p=587), war es mit am Ende dann doch zu fummelig, den Pre immer aus dem Case zu pulen, wenn ich an den USB-Anschluss ‚ranmusste.
      Ich hab‘ für meine Pres das originale Slip-Case, das reicht mir…

    Comments