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166 PDAs
davon 90 mit PalmOS

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PDA Nr. 166 (Palm Nr. 90): Sony Clie-PEG SJ20/U

By oliver | June 30, 2009

Einer der vielen PDAs, die Sony förmlich am Fliessband produziert hat, ist der SJ20.

Der (nur in den USA erschienene) Clie SJ20 entspricht weitestgehend dem SL10, hat aber doppelt so viel Ram und einen eingebauten LiIon-Akku.

Das hochauflösende Graustufendisplay stellt Text und Grafik gestochen scharf da, damit eignet sich das Gerät hervorragend als eBook-Reader.

Massenware a la Sony: drei verschiedene PDAs in praktisch identischer Aufmachung (vlnr: SL10, SJ20, SJ22)

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PDA Nr. 165: Casio Cassiopeia E-55

By oliver | June 30, 2009

Damals, im Jahre 1999 hatte man auch bei Casio die Zeichen der Zeit erkannt und hat auf Farbdisplays umgesattelt. Der letzte Cassiopeia mit Graustufendisplay (der zeitgleich mit dem ersten Gerät mit Farbdisplay auf den Markt kam) war der E-15, dessen japanischer Verwandter (als E-55) jetzt seinen Weg in meine Sammlung gefunden hat.

Die Unterschied zwischen E-15 und E-55 beschränkt sich, neben dem größeren Rom der japanischen Version (und dem  - logischerweise – japanischen WindowsCE), auf die Lackierung der Seitenteile:  der E-15 hat hellblau lackierte Seiten, der E-55 ist rostrot.

Zur Texteingabe stehen, neben einer “normalen” QWERTY-Tastatur, drei verschiedene Eingabehilfen für japanische Schriftzeichen zur Verfügung. Netterweise funktionieren alle drei anders, als man es von japanischen PalmOS-Geräten gewohnt ist :(

Bei der Bedienung habe ich  schnell die Grenzen meiner bescheidenen Japanischkenntnisse ausgelotet – während ich einen japanischen Palm mühelos bedienen kann (hier spielt natürlich auch die jahrelange Gewöhnung an das UI eine große Rolle), muss ich beim E-55 immer wieder ein deutsches WinCE-Gerät als Referenz zu Rate ziehen. Auch wenn bei einer Standard-WinCE-Installation keine Unterschiede zur deutschen oder amerikanischen Version bestehen – man das Gerät also fast blind bedienen könnte – ist der Lese- und Arbeitsaufwand zur Bewältigung der trivialsten Aufgaben deutlich höher, als das bei PalmOS der Fall ist. Nicht gut, wenn man die Systemsprache nur ungeügend beherrscht.

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Twittern mit dem Treo

By oliver | June 17, 2009

Ich habe es nun doch getan, und mir einen Twitter-Account zugelegt (Als Alibi mußte der Spiegel-Oline-Tweet herhalten, da der Spiegel-Avantgo-Feed ja nicht mehr verfügbar ist). Im Gegensatz zu praktisch jeder anderen Mobilplatform, gibt es aber offenbar keine vernünftige Twitter-Clients für PalmOS – tolle Wurst.

Das Nutzen von Twitter über die mobile Seite http://m.twitter.com funktioniert zwar grundsätzlich, ein vernünftiges Nutzen von Twitter ist so aber kaum möglich: Es gibt keine automatischen Updates (und somit auch keine Benachrichtigungen, wenn neue Tweets eingehen), der Browser wird blockiert etc.pp.

Als Alternative bietet sich an, den (noch? kostenlosen) Dienst von https://tweet.im zu nutzen. Tweet.im bietet eine Art Transport an, der Twitter-Nachrichten transparent an einen GoogleTalk- oder Jabber-Account (und umgekehrt) weiterleitet. Nach einigem Herumprobieren hat das Einrichten einer Weiterleitung dann auch funktioniert (wenn man GoogleTalk nutzen will, muß man als Accountname nicht “***@gmail.com” sondern “***@googlemail.com” eingeben – zumindest bei mir hat die Einrichtung sonst nicht funktioniert.)

Loggt man sich nach Einrichtung des Transports in seinen IM-Client ein, erscheint ein neuer User bzw. möchte ein neuer User geaddet werden. Dieser User (mit Namen “***.tweet.im”) ist nun das Tor zu Twitter. Öffnet man eine Chat-Session mit diesem User, werden alle Eingaben zu Twitter weitergeleitet und alle eingehenden Tweets erscheinen als Nachricht im IM-Client. Soviel zur Theorie…

Erster Versuch war eine Weiterleitung zu meinem Google-Account unter Verwendung von MunduIM. Senden von Nachrichten funktionierte sofort, Empfangen von Nachrichten hingegen nicht. Diese werden nur unregelmäßig als “Offline-Messages” in einem Popup-Fenster und nicht im Chat-Window angezeigt, was ein Antworten auf einzelne Nachrichten sehr mühselig macht.

Da ich das für ein “Feature” von GoogleTalk gehalten habe, habe ich einen Jabber-Account angelegt und den tweet.im-Transport auch dorthin weitergeleitet. Das Resultat war allerdings das gleiche: auch mit dem Jabber-Account werden eingehende Tweets nur als “Offline-Messages” in einem Popup angezeigt…

Also ist der IM-Client das Problem.

Als nächstes Chatopus installiert. Der kann erstmal nur Jabber/Gtalk; msn, ICQ etc.pp muß man sich per Jabber-Transport importieren. Chatopus unterstützt auch nur eine Verbindung, Jabber und GTalk gleichzeitig ist also auch nicht (was aber auch kein Verlust ist: der Hintergrundbetrieb klappt bei Chatopus nur bei Verbindungen, die kein SSL benötigen; damit ist GTalk – das zwingend eine SSL-Verbindung verlangt – schon mal außen vor).

Und siehe da, mit Chatopus klappt der Transport so, wie man sich das vorstellt: Tweets werden ordentlich im Chat-Fenster angezeigt, Updates kommen schnell und regelmäßig und man kann diverse Benachrichtigungen (Ton, Vibration) einstellen.

Problematisch ist nur, daß Chatopus im Hintergrundbetrieb Unmengen an Strom verbraucht (Lt. TreoBattery rund 180mAh – ein Vielfaches dessen, was sich MunduIM an Energie gönnt). Die schmalbrüstige Batterie des Treos ist damit jedenfalls überfordert… Ich hab’ die Entwickler von Chatopus diesbezüglich mal angemailt, vielleicht läßt sich der Stromverbrauch ja noch etwas optimieren. Zur Zeit ist das Gespann Twitter-Tweet.im-Jabber-Chatopus für den Dauerbetrieb fernab von Steckdosen eher ungeeignet.

…to be continued…

Nachtrag: Nach knapp zwei Tagen Twitter habe ich meinen Account (und das ganze Drumherum: Jabber, GTalk, Tweet.im, Chatopus) heute wieder gelöscht. Zu langweilig, zu belanglos, zu viel sinnloses Gelaber. Ich bin offenbar nicht kompatibel. Weitere Anstrengungen, Twitter vernünftig auf dem Treo zu nutzen, verkneife ich mir daher…

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PDA Nr. 164: Sagem WA 3050

By oliver | June 1, 2009

Kurze Zeit nach Erscheinen der ersten Pocket PCs kamen auch schon die ersten Smartphones mit WinCE auf den Markt. Naben dem Trium Mondo haben wir hier einen nicht so ganz typischen Vertreter dieser frühen Smartphones:

Das Sagem WA 3050 kam in neuwertigem Zustand in der Originalverpackung (die aufgrund der langen Lagerung etwas gelitten hat) zu mir.

Öffnet man die Packung, findet man rechts den PDA-Teil und auf der linken Seite den Akku und den separaten Telefonteil (dazu später mehr).

Im unteren Teil der Schachtel findet sich (unter einem 2cm dicken Wust aus Anleitungen) ein Kabelheadset, ein Netzteil, eine Tasche aus Kunstleder/Plastik und eine Dockingstation.

Kommen wir zum eigentlichen Telefon:

Interessanterweise besteht das WA 3050 aus einem reinen PDA und einem komplett separaten Telefonteil, das in die Rückseite des PDAs eingeclipst wird.

Die Trennung beider Komponenten geht sogar so weit, daß die Anzeigen der Status-LED des Telefons durch ein transparentes Stück Plastik optisch zum PDA-Teil “weitergereicht” wird.

Optisch geben sich die WinCE-Smartphones dieser Zeit nicht viel, die Hardware ist weitestgehend identisch; nur in der Verarbeitung gibt es Unterschiede (Die Vorderseite des Sagem fühlt sich etwas billiger an als die des Trium)

(Begrenzte) Individualität kommt nur bei der Telefonanwendung auf – da gefällt mir die des Sagem deutlich besser (und die Klingeltöne klingen dort auch besser :-) )

Vielen Dank an Mystic-X aus dem Nexave-Forum, der mir (neben dem Compaq 2010C) eines seiner beiden Sagems überlassen hat. Seinen Review dazu gibt’s übrigens hier.

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PDA Nr. 163: Compaq 2010C

By oliver | May 31, 2009

Früher, in den Anfangszeiten der WinCE-PDAs gab es die Unterscheidung zwischen “PPC” (Pocket PC) und “HPC” ((Handheld PC). Einer der besseren Vertreter der Gattung “HPC” war der Compaq 2010C:

Ausgestattet mit einem Farbdisplay mit der stattlichen Auflösung von 640 * 240 Punkten, sagenhaften 20 MB Ram und einem eingebauten Modem, war der 2010C für damalige Verhältnisse schon hervorragend ausgestattet.

Das gefällig geschwungene Gehäuse kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß der HPC trotz seiner kompakten Masse dick wie ein Telefonbuch ist.

Die Tastatur ist wider Erwarten recht gut – für Zehnfinger-Tipper etwas zu klein aber (wenn man wie ich große Hände hat) durchaus gut als Thumbboard zu benutzen.

Sehr gut finde ich die mitgelieferte Dockingstation, in der man den HPC laden und synchronisieren kann.

Irgendwie waren die HPCs ihrer Zeit voraus: Heute sind es die Netbooks, die man dank ihrer kleinen Abmessungen überall hin mitnehmen kann; vor 10 Jahren waren es die Handheld PCs, die dieses (damals kleine) Marktsegment bedient haben. Internet, Mail und ein bisschen Office konnten die kleinen HPCs jedenfalls auch schon…

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PDA Nr. 162 (Palm Nr. 89): Handspring Visor Edge – japanische Version

By oliver | May 20, 2009

Da war ich doch ein bisschen überrascht, als mich ein Nexave-User auf eine Auktion bei eBay aufmerksam gemacht hat. Normalerweise habe ich meine Beute immer gut im Auge und normalerweise geht mir auch kein interessantes Angebot durch die Lappen – diesen japanischen Visor Edge aus der Schweiz hätte ich aber komplett verpasst…

Nach recht kurzer Lieferzeit und dem üblichen Gehampel beim Zoll (Die sollten mich eigentlich mittlerweile kennen und sich zumindest die Frage nach dem Sinn, ein so altes Gerät zu kaufen, mal so langsam verkneifen ;-) ) konnte ich endlich meinen Erwerb unter die Lupe nehmen:

Die Originalverpackung ist praktisch makellos; keine Knicke, keine Risse, kein Klebestreifen (das erinnert mich an den Verkäufer des Trium Mondo, der die Originalverpackung als Transportverpackung missbraucht hat – mit Paketaufkleber und ca. 5 Metern Paketband…).

In der Schachtel fand sich die komplette Dokumentation, die auch den Eindruck macht, als wäre sie nie aus der Packung genommen worden. (Ja, ich weiß, daß der Quickstart-Guide auf dem Kopf steht – das ist mir erst aufgefallen, als ich die Bilder zurechtgeschnitten habe :-( )

Es überrascht jetzt eingentlich nicht weiter, daß neben der Anleitung und dem Quickstart-Guide auch die CDs und die Garantiekarten vorhanden sind. Sogar die mitgelieferten Aufkleber sind da… es fehlt absolut nichts!

Eine Etage tiefer da gleiche Bild: Netzteil in der originalen Schachtel, Spingboardadapter, Slotabdeckung und der Visor selbst sind in der originalen Folie (erkennt man an dem Aufkleber mit der Seriennummer des Visors drauf).

Über den Zustand des Visors selbst brauche ich vermutlich keine Worte mehr zu machen… er ist so, wie er 2001 verkauft wurde – Benutzungsspuren sind keine zu erkennen.

Der Kauf hat sich, trotz hoher Portokosten und reichlich Einfuhr-Umsatzsteuer, gelohnt; ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal einen gebrauchten PDA in derart makellosem und kompletten Zustand gekauft habe. Und einen japanischen Visor außerhalb von Japan (und außerhalb meiner Sammlung ;-) )  anzutreffen, ist auch schon sehr ungewöhnlich.

Danke an Mystic-X von Nexave für den Tip und danke an den Verkäufer, daß er den Visor 8 Jahre lang für mich gehütet hat :-)

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PDA Nr. 161 (Palm Nr. 88): Palm Vx Claudia Schiffer Edition

By oliver | May 17, 2009

Im Jahre 2000 gab es eine (kurze?) Kooperation von Palm und Claudia Schiffer. Frau Schiffer hat wohl Werbung für Palm gemacht (und Palm damit automatisch auch für sie) und eine eigene Palm-PDA-Linie etablieren wollen.

Das erste (und leider auch einzige) Produkt dieser Zusammenarbeit ist ein speziell designter Palm Vx, der nicht über Palm sondern nur über die Homepage von Claudia Schiffer zu beziehen war:

Eigentlich ein ganz normaler Palm Vx in der Farbe “Metallic Aqua”. Keine zusätzlich im Rom installierten Programme, keine “Claudia Schiffer”-Wallpaper oder sonstige Gimmicks… nichts. Auf der beiligenden CD sind allerdings ein paar Fitness- und Diätprogramme von Healthetech (die haben selbst ein paar Custom-Palms auf den Markt gebracht).

Nur die Rückseite offenbart die edle Herkunft… “Edition One” deutet auch darauf hin, daß noch weitere Geräte geplant waren. Warum diese nie erschienen sind bzw. wie lange die Zusammenarbeit von Palm und Claudia Schiffer angedauert hat, konnte ich bisher leider nicht in Erfahrung bringen.

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PDA Nr. 160: Trium Mondo (Mitsubishi MT-750)

By oliver | May 17, 2009

Das erste tastaturlose Smartphone mit WindowsCE kam 2003 auf den Markt und war (wie man an den Gehäusemassen sehen kann) eigentlich ein PDA mit eingebautem Telefon und kein “echtes” Smartphone.

Dank des großen Displays lässt sich zumindest die Telefonapplikation bequem mit den Fingern bedienen, für den Rest (klassisches WindowsCE 3.0) ist man ohne den Stylus aber aufgeschmissen.

Die Rückseite ist auch eher unspektakulär, einen Slot für Speicherkarten sucht man vergeblich. Lustiges Detail: Der Deckel des Akkufaches wird durch den eingesteckten Stylus verriegelt – eine Kleinigkeit, an der man verzweifeln kann, wenn man die Anleitung ignoriert ;-)

Wie man sieht, habe ich zwei Mondos – einer hat aber leider eine Macke am Display, ist ansonsten aber in makellosem Zustand. Sollte jemand einen Mondo brauchen: Einfach Bescheid geben, ok?

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Nachgelegt: Samsung SPH-i300

By oliver | May 16, 2009

Eines der ersten Smartphones mit PalmOS kam 2001 von Samsung auf den Markt.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern von Qualcomm und Kyocera hatte das SPH-i300 keine Tastatur; eine Idee die erst  später wieder aufgegriffen wurde (2002 versuchsweise mit dem Treo 180g, 2003 vom XPlore G18 und 2005 vom Qool QDA-700).

In der Telefonapplikation wird das komplette Display (160 x 240 Pixel) zur Darstellung der Tasten verwendet – sehr cool und seiner Zeit weit voraus (Gut, der Handera 330 hatte auch schon virtual Graffiti und ein höher auflösendes Display, dafür konnte man damit nicht telefonieren).

 

Wechselt man in den PalmOS-Launcher, ist es mit dem Zauber aber wieder vorbei – die Graffiti-Fläche lässt sich nicht ausblenden.

Das Display kann 256 Farben darstellen, ist (wie man sieht – dürfte ein CSTN-Display sein) aber nicht sonderlich farbenfroh. Man kann die Farbintensität durch verstellen des Kontrasts noch ein wenig verstärken, dann wird das Display aber schnell CSTN-typisch streifig.

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Nachgelegt: Ericsson R380s

By oliver | May 16, 2009

Das R380s von Ericsson war eines der ersten Smartphones mit Touchscreen.

Auf den ersten Blick sieht das R380s (hier links neben einem optisch identischen Prototypen) wie ein normales Handy aus den frühen Jahren dieses Jahrtausends aus. “Phone” ja, “Smart” wohl eher nicht…

Interessant wird die Sache, wenn man die Tastatur nach unten klappt, worauf ein recht großes Graustufendisplay mit (für diese Zeit) respektablen 360 x 120 Pixeln erscheint. Eingebaut sind die üblichen PIM-Funktionen, aber auch ein Imap-taugliches Mail-Programm und ein WAP-Browser wurden integriert. Als Betriebssystem kommt übrigens EPOC (alten PDA-Fans von Psion bekannt, heute weiterentwickelt als “Symbian” immer noch auf zahllosen Geräten zu finden) zum Einsatz. 

Für den Stylus hat man sich auch was besonderes einfallen lassen: er ist gut versteckt in Akku untergebracht.

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