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Jahresrückblick 2014

By oliver | Dezember 31, 2014

Wieder geht ein Jahr zu ende und wieder sitze ich hier am 31.12. und mache mir so meine Gedanken über das vergangene Jahr:

Bei meinen täglichen Gadgets hat sich nicht viel getan, ich benutze immer noch das Galaxy Note 3 (mit Android 4.3, Nachtrag: seit dem 02.01.2015 Android 4.4.2) und habe mein altes Treo-Headset (das Plantronics 640) wieder in Benutzung. Den Verlockungen eines Note 4 konnte ich problemlos widerstehen, da der technische Mehrwert in keinem Verhältnis zum finanziellen Mehraufwand im Bezug zu meinem Note 3 steht. Das Note Edge könnte mich noch reizen, aber auch hier stellt sich für mich die Frage nach dem Mehrwert. Das um die Gehäusekante gebogene Display ist unbestritten ein technisches Meisterwerk, dass sich auch tatsächlich sinnvoll nutzen lässt – bei meinen Anwendungszwecken (bzw. für das, was mein Note 3 aushalten muss) hätte ich aber viel zu viel Angst, das Display zu ruinieren. Eine Otterbox oder ein vergleichbares Outdoor-Gehäuse wird man bauartbedingt wohl nicht für das Edge bekommen. Leider.

Ganz oben auf meiner Einkaufsliste steht aber definitiv eine Smartwatch. Dabei bin ich aber immer noch uneinig, ob es eine LG Watch R oder eine Moto 360 werden soll. Beide habe ich ausreichend getestet, beide gefallen mir sehr gut. Dummerweise haben beide sowohl Vorzüge als auch Nachteile, die sich gegenseitig ergänzen (zB. würde ich das induktive Laden der Moto 360 haben wollen, andererseits aber dem komplett runden Display der Watch R den Vorzug geben – ja, mich stört der schwarze Streifen im Display der Moto 360.)

Kommen wir zu den Zahlen des Jahres:

25 neue PDAs und Smartphones und 29 Dummys gab es hier in 2014 zu besichtigen. Richtig aus der Masse herausstehende Highlights waren nicht dabei, die drei Linux-PDAs (HNT Exilien, Empower Powerplay Vs und Powerplay III) findet man jedoch nicht an jeder Straßenecke – zumal zwei davon wohl nie über das Prototypenstadium hinausgekommen sind. Sehr gefreut habe ich mich auch über die Kamera für meinen Jornada 928; damit ist das Gerät in dem Zustand, in dem ich es das erste mal gesehen habe.

Investiert habe ich 464,61 Euro – das ist im vergleich zu den Vorjahren geradezu bescheiden, liegt aber wohl auch am Mangel an echten Exoten,  die in aller Regel größere Löcher in die Kasse reißen. Macht aber nix, das „gesparte“ Geld werde ich in 2015 nutzen, die Ausrüstung für mein zweites Hobby (das immer mehr an Stellenwert gewinnt) zu erneuern bzw. weiter auszubauen.

 

Absolutes Highlight des Jahres ist aber, dass ich meine Nr. 1 endlich zur Nutzung eines Smartphones bekehrt habe 

Nachdem sie sich über Jahre beständig und erfolgreich gegen jegliche Missionierungsversuche meinerseits gewehrt und ihrem Sony Ericsson T280i die Treue gehalten hat, ist jetzt (durch einen Gewinn bei einem Adventsgewinnspiel) ein Android-Handy bei ihr eingezogen. Gut, es ist „nur“ ein Galaxy S3 – im Vergleich zum bisherigen Handy ist es trotzdem ein Quantensprung.

Jetzt sitze ich seit geschlagenen 1,5 Stunden von dem Ding, installiere zwischendurch ein Betriebssystem-Update nach dem anderen (momentan läuft das fünfte!) und kämpfe gegen die vorinstallierte Bloatware.

Während ich diese Zeilen geschrieben habe, ist das achte und letzte Betriebssystem-Update auf dem S3 angekommen (von 4.1.2 nach 4.3) und ich kann anfangen, die nötigsten Apps zu installieren. Spätestens um 18 Uhr ist damit aber Schluß – dann packen wir unsere Sachen und beenden das Jahr bei guten Freunden.

Euch wünsche ich einen Guten Rutsch, Gesundheit und viel Erfolg. Es liegt wieder ein langes Jahr vor uns 


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Alle Inhalte auf dieser Seite Copyright Oliver W. Leibenguth

Topics: Allgemein | 3 Comments »

3 Responses to “Jahresrückblick 2014”

  1. Markus Says:
    Dezember 31st, 2014 at 17:22

    Dir auch einen guten Rutsch ins neue Jahr – genieße es immer wieder, hier eine „Reise in die Vergangenheit“ zu machen.

    Markus

  2. Wolfgang Says:
    Dezember 31st, 2014 at 20:43

    Hey, was heißt hier „NUR ein Galaxy S3“? ;)

    Es ist ein Spitzengerät. Ich benutze das S3 seit etwas mehr als einem Jahr, und obwohl es bereits damals nicht mehr das neueste Modell war, habe ich es mir aus 2 Gründen gezielt ausgesucht:

    1. Durch den Nachfolger S4 und den bereits angekündigten Nach-Nachfolger S5 war das S3 zu einem Spottpreis zu bekommen.

    2. Ich wusste, dass es eine sehr gute Unterstützung von CyanogenMod für das S3 gibt.

    Dank CM läuft mein S3 ohne Google-Spyware, ohne Bloat-Ware, dafür mit Android 4.4.4, und demnächst mit Android 5. :)

    Wenn Sie Ihrer „Nummer 1“ wirklich etwas Gutes tun wollen, installieren Sie CM auf ihrem S3. Sie wird ihr Telefon und Sie werden ihre Freundin nicht wiedererkennen. :D

  3. oliver Says:
    Januar 1st, 2015 at 11:32

    Deshalb schrieb ich das „nur“ ja auch in Anführungszeichen. Im Vergleich zu einem aktuellen Note zieht das S3 nichts mehr vom Teller – im Vergleich zum T280i ist das S3 aber die Rakete, die gegen den Ochsenkarren antritt :-)

Comments

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